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Konferenzen

Meine erste Konferenz, auf der ich als Sprecher auftrat war die BASTA! im Februar 2002 und seit dem bin ich regelmäßig auf Konferenzen aktiv. Ich greife dabei meist Themen aus meiner täglichen Arbeit als Consultant und Entwickler auf. Seit Herbst 2006 bin ich als Mitglied des Advisory Boards auch für die Themenauswahl mitverantwortlich.
Neben der BASTA! und der SQL Con bin ich ab und an auch auf anderen Konferenzen oder Veranstaltungen vertreten, wie zum Beispiel dem MS-TechTalk oder dem NRW Summit.

BASTA! + SQLCON 2007 in Mainz - September 2007

Auch in diesem Jahr bin ich wieder als Mitglied des Advisory Boards und Speaker auf der Herbst-BASTA.
Ich habe diesmal Vorträge zu den Themen Office-VSTO, Business Intelligence und Dynamics CRM eingereicht.

BASTA! in Frankfurt - Februar 2007

Night School - Neue Wege beschreiten mit Office 2007 (Mit Jörg Neumann zusammen)
Office ist ein alter Hut!? Ja! Aber! Da hat sich viel getan, plötzlich können ganze Applikationen in Office eingebaut werden, anstatt eine eigene WinForms Applikation zu entwickeln und an vielen Punkten das Rad neu zu erfinden. Warum eigentlich nicht? Lassen Sie uns für 30 Minuten nachdenken, wann sich Office als Applikationsplattform lohnt. Die Session möchte Einsatzszenarien zur Diskussion stellen und freut sich auf rege Beteiligung.
NightSchool-Neue-Wege-mit-Office.ppt, Office-Demos.zip

Workshop - Office als Anwendungsplattform im Unternehmen
Oft wird die Frage, Web- oder Windowsanwendung, diskutiert. Doch jetzt steigt mit Office ein weiterer Kandidat in den Ring. Office 2003/2007 bietet eine Fülle von fertigen Funktionen, ist auf fast jedem PC verfügbar und kann sehr leicht mit .Net programmiert werden. VSTO 2.0 und VSTO SE erlauben nicht nur dokumentbezogene Lösungen, sondern auch Managed Add-ins für die meisten Programme der Office Suite. So kann dem Anwender, integriert in seine gewohnte Office-Umgebung, zusätzliche Funktionalität zur Verfügung gestellt werden. Auch das Deployment stellt kein Problem mehr dar. Dieser Workshop möchte andhand mehrerer zusammenhängender Beispiele zeigen und diskutieren, wie Office als Plattform für unternehmenskritische Anwendungen eingesetzt werden kann und dem Anwender ein nahtloses Arbeiten in gewohnter Umgebung ermöglicht.
Workshop-Office-als-Anwendungsplattform.ppt, Office-Demos.zip

Session - Office-Lösungen mit Visual Studio Tools for Office 2.0 und SE
Ende letzen Jahres wurde eine neue VSTO Version veröffentlicht: VSTO Second Edition. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zu VSTO 2, die Office 2007 und Office 2003 unterstützt und die Erstellung von Addin Projekten für die meisten Office Applikationen erlaubt. Wie ergänzen sich die beiden VSTO Versionen und wo liegen ihre Grenzen? Diese Session möchte anhand kleiner Beispiele zeigen, welche großen Potenziale in Office als Applikationsplattform stecken.
Session-VSTO.ppt, Office-Demos.zip

BASTA! + SQLCON 2006 in Mainz - September 2006

Visual Studio Tools für Office 2003 – Next Generation Applications for Office (Teil 1)
Wohin geht die Entwicklung von Office-Applikationen mit .NET? Inzwischen gibt es erste Erfahrungen aus Projekten in der Praxis mit den VSTO 2.0. Die erste Session behandelt das aktuelle Office 2003 und die VSTO 2.0 im Detail mit folgenden Schwerpunkten: Integration von Unternehmensdaten in Office, Deployment in Unternehmen, Offline-Funktionalität, kontextsensitive Hilfe für Anwender im Dokument, Smart Tags in der Praxis – was geht und was nicht sowie Zugriff auf die Word- und Excel-Objekte.
Visual_Studio_Tools_for_Office_2003.ppt, Visual_Studio_Tools_for_Office_2003.zip

Visual Studio Tools für Office 2007 – Next Generation Applications for Office (Teil 2)
Office wandelt sich mehr und mehr von einer Menge einfacher Applikationen zu einer Entwicklungsplattform. Den Anwendern werden in Word, Excel und Outlook, Funktionen und Daten aus anderen Systemen zur Verfügung gestellt. Für die nächste Office-Version wird es auch eine neue VSTO-Version geben. Die zweite Session stellt die VSTO 3.0 vor und gibt einen Ausblick auf die Office-Programmierung in der Zukunft..
Visual_Studio_Tools_for_Office_2007.ppt, Visual_Studio_Tools_for_Office_2007.zip

SQL Server 2005 als Applikationsserver – die Client-Server-Renaissance? (Mit Jörg Neumann zusammen)
Der SQL Server 2005 bietet eine Fülle neuer Funktionen. Web Services und damit SOA, CLR-Integration für komplexe Algorithmen und der Service Broker für Skalierung und Server-Kommunikation. So gewinnt die klassische Client-Server-Architektur für viele Projekte wieder an Charme. Es muss kein separater Applikationsserver gewartet werden.Was dabei zu beachten ist, zeigt der Vortrag in einem Szenario.
SQL-Server-2005-As-Application-Server.ppt, SQL-Server-2005-As-Application-Server.zip

NRW06 - The Community Conference in Düsseldorf - Juli 2006

http://www.vfl-niederrhein.net/ 

Visual Studio Tools for Office – Next Generation Applications for Office in der Praxis
Wohin geht die Entwicklung von Office-Applikationen mit .NET? Waren Winword und Excel früher eher einfache Schreibprogramme, geht der Trend nun dazu Excel und Word mit Unternehmenssystemen wie SAP oder Datenbanken zu verbinden und den Anwender aktive bei der Erstellung von Dokumenten zu unterstützen. Inzwischen gibt es erste Erfahrungen aus Projekten in der Praxis mit den VSTO 2.0. Die Session behandelt das aktuelle Office 2003 und die VSTO 2.0 im Detail mit folgenden Schwerpunkten: Integration von Unternehmensdaten in Office, Deployment in Unternehmen, Offline-Funktionalität, kontextsensitive Hilfe für Anwender im Dokument, Smart Tags in der Praxis – was geht und was nicht.
VSTO2.ppt, VSTO2.zip

BASTA! in Frankfurt - Februar 2006

Office 2003 im Zusammenspiel mit der Unternehmens-IT
Office ist an fast jedem Arbeitsplatz zu finden, aber die meisten Menschen erstellen damit nur Dokumente, die ausgedruckt und abgeheftet werden. Welche Möglichkeiten bieten Word, Excel und InfoPath, um mit SharePoint, BizTalk und SQL Server oder anderen Systemen in den Unternehmen zusammenzuarbeiten?
Wie können die Medienbrüche zwischen Office-Dokumenten und der EDV klein gehalten oder beseitigt werden?
Dieser Workshop möchte mit kleinen Beispielen zeigen, welche Möglichkeiten für die Office-Integration im Unternehmen bestehen.
Workshop-Office-2003-im-Zusammenspiel-mit-der-Unternehmens-IT.ppt,
Workshop-Office-2003-im-Zusammenspiel-mit-der-Unternehmens-IT.zip

Best Practices in der Datenbankprogrammierung (Mit Jörg Neumann zusammen)
Datenzugriff ist für die meisten Anwendungen ein Thema. Doch wie geht man in welchem Szenario am besten vor? Clientseitig per ADO.NET? Serverseitig mit T-SQL, CLR oder Web Services? Die Möglichkeiten waren bisher schon recht vielfältig und werden mit ADO.NET 2.0 und SQL Server 2005 noch mehr. Dieser Workshop gibt Ihnen einen Überblick der verschiedenen Möglichkeiten und zeigt an konkreten Beispielen, in welchem Szenario welche Technologie am besten ist.

Die Themen:
  • Vor- und Nachteile des clientseitigen Datenzugriffs,
  • Neue Möglichkeiten von ADO.NET 2.0,
  • Serverprogrammierung mit T-SQL,
  • Managed Code im SQL Server,
  • Query und Event Notifications,
  • Service Broker,
  • Web Services und XML.
Downloads:

Best-Practices-in-der-Datenbankprogrammierung-Agenda.pps
CLR.pps
DB-best-practises-Workshop-Marcel.ppt
T-SQL-Techniken-und-Neuerungen.pps
Workshop-Best-Practices-in-der-Datenbankprogrammierung.zip

SQL Server Days 2005

www.sql2006.de Transaktionen mit ADO.Net 2.0.


MSDN Techtalk im Oktober 2005:
Office-Entwicklung im .Net Zeitalter

www.techtalk.ms

 In der Office-Entwicklung hat sich eine Menge getan. Der Schwerpunkt von Office System 2003 liegt in der Integration von Unternehmensdaten in die Office-Anwendung und Dokumente. Dabei helfen in Office XML-Schemata, Smart Tags und die TaskPane. Zwei Technologien stehen für die Programmierung im Vordergrund: Visual Studio Tools für Office (VSTO 2005) und das Information Bridge Framework (IBF 1.5).

VSTO 2005 ist vollständig in VS.Net integriert, bietet sogar eigene Designer für Word und Excel, ähnlich dem Win-Forms-Designer. VSTO 2005 ermöglicht eine komfortable .Net basierte Entwicklung für Office. Die Taskpane kann mit eigenen Usercontrols ergänzt und Data-Islands können in Office Dokumente eingebettet werden. Assemblies werden mit den Dokumenten verknüpft und zentral zur Verfügung gestellt.

Eine etwas anderen Weg beschreitet IBF. Der Hauptteil der Arbeit wird über XML erledigt. Dabei lädt sich Office von einem IBF-Server alle Informationen, die es braucht um z.B. auf Webservices anderer Systeme zurückzugreifen und zeigt dann diese Informationen in der TaskPane an. Dabei werden ähnlich wie beim BizTalk Server Ports definiert, die Daten liefern und Transformationen, die die Daten in ein anzeigbares Format umwandeln.

Der Tech Talk möchte die Technologien und Einsatzszenarien anhand praktischer Beispiele vorstellen und den Einstieg in die .Net Entwicklung für Office erleichtern.
Smarte und verbundene Dokumente in Office 2003 und .NET entwickeln, TechTalk-05-10-Office-und-.Net.zip

BASTA! und SQL CON in Mainz - September 2005

Session: Mit BizTalk Server, SharePoint und InfoPath Prozesse realisieren
Mit dem BizTalk Server können nicht nur Daten von A nach B geschafft und dabei transformiert werden. Er kann auch Geschäftsprozesse realisieren. Mit Visual Studio .NET können für den BizTalk Server Prozesse abgebildet und Erweiterungen erstellt werden.Ein praktisches Szenario soll zeigen, wie InfoPath Formulare per Mail verschickt und in SharePoint-Bibliotheken abgelegt werden können.
BizTalk-SharePoint-InfoPath.ppt, BizTalk-SharePoint-InfoPath.zip

Session: Information Bridge Framework 1.5 verbindet Web Services und Office
Das Information Bridge Framework (IBF) 1.5 erlaubt Office-Anwendungen die Interaktion mit Web Services. Dabei muss nicht programmiert werden. Es werden XML-Metadaten für Operationen und Ansichten auf einem Server abgelegt. Ansichten können durch User Controls und WinForms erweitert werden.So können Unternehmensdaten zum Lesen und Schreiben in Office integriert werden -- die Alternative zu VSTO 2005.
Information-Bridge-Framework.ppt, Information-Bridge-Framework.zip

Session: SQL Server Service Broker - Asynchrone Nachrichten in der Datenbank
Nach der Einführung des Service Broker auf der Frühjahrs-BASTA! möchte ich in dieser Session die Objekte des Service Broker detailliert und anhand praktischer Szenarien vorstellen.Der Service Broker erlaubt asynchrones Messaging innerhalb der Datenbank und zwischen mehreren SQL-Servern. So können langwierige Prozesse entkoppelt werden, aber auch andere Einsatzgebiete sind denkbar.
ServiceBroker.ppt, ServiceBroker.zip

Development Day in Berlin - Juni 2005

Smart Client mit VSTO 2005 und neues in VB.Net 2005
Auf dem Development Day stellen NTeam und SPC das neue Visual Studio 2005 (Whidbey) vor.

BASTA! in Frankfurt - Februar 2005

Powerworkshop: Smarte und verbundene Dokumente in Office 2003 Montag, 14. Februar 2005, 9 -12 Uhr (halbtägig)
Wie können Geschäftsdokumente intelligent mit Unternehmensdaten verbunden werden? Ziel ist es, den so genannten Information Worker in einem Unternehmen bei seiner Arbeit zu unterstützen. Das neue Office 2003 bietet eine Reihe von Möglichkeiten für Programmierer, die in diesem Power Workshop vorgestellt werden sollen.
Themen sind:

Besonders IBF bietet die Möglichkeit, Unternehmensdaten, zum Beispiel aus SAP, in der TaskPane von Word oder Excel darzustellen. So braucht der Anwender nicht zwischen seinem Word-Dokument und der SAP GUI wechseln, sondern kann seine Arbeit in Word erledigen.
Smart.Documents.ppt

Session: SQL Server Service Broker - skalierbare Business-Logik für den SQL Server
Jetzt hat uns Microsoft dem neuen SQL Server einen nachrichtenbasierten, asynchronen Kommunikationsmechanismus beschert. In direkter Konkurrenz zu MSMQ. Welche Vorteile bringt Service Broker? Soll Business-Logik jetzt als COM+-Komponente oder direkt im SQL Server realisiert werden? Welche Vorteile bringt der asynchrone Service Broker bei rechenintensiven Datenbankoperationen? Dieser Vortrag möchte eine Überblick über diese neue Technologie des SQL Server 2005 geben und deren Möglichkeiten aufzeigen. Wie ist sie in die bestehende Microsoft-Infrastruktur einzuordnen? Wann MSMQ und COM+, wann Service Broker einsetzen?
Service-Broker.ppt, Service-Broker.zip

Session: Neues in MSMQ 3.0 und Was bringt "Indigo"?
Mit Windows XP und Windows Server 2003 wurde MSMQ 3.0 eingeführt. Welche neuen Möglichkeiten bietet es? Zugriff über HTTP, das Versenden von Realtime-Multicast Nachrichten, Trigger und anderes. Wie wird sich MSMQ in Zukunft weiterentwickeln? Was wird mit Indigo kommen? Der Vortrag möchte den aktuellen Stand der Queuing-basierten Technologien vorstellen.
MSMQ3.ppt, MSMQ3.zip

Datenbanktage in Berlin - Oktober 2004

SQL Server 2005 - neues für Entwickler: Service Broker, Notification Services, ADO.Net 2.0
Die Datenbanktage wurden in Kooperation zwischen den beiden Berliner Firmen NTeam und SPC durchgeführt. Ziel war es den neuen SQL Server 2005 und seine neuen Möglichkeiten für Administratoren und Entwickler vorzustellen. Mein Vortrag stellte Service Broker und die Notification Services vor.
Berliner-DB-Tage-2004-Service-Broker-Notify.ppt

11. BASTA! - September 2004 in Frankfurt

SQL Server 2005 Notification Services und ADO.NET
Die SQL Server 2005 (Yukon) Notification Services bieten eine Infrastruktur, um Informationen an verschiedene Clients auf unterschiedlichen Wegen zu verteilen. Auch der ADO.NET-Programmierer profitiert von diesem Mechanismus, sofern der SQL Server eine Clientanwendung informiert, wenn sich Daten auf dem Server geändert haben. Die SQL Server 2005 Notification Services stehen bereits jetzt zur Verfügung und werden mit der kommenden ADO.NET-Version ein schlagkräftiges Team bilden.
QueryNotifications.ppt, QueryNotifications.zip

Offizielle BASTA! Seite, die größte deutsche Konferenz für Softwareentwickler.

10. Jubiläums - BASTA! September 2003 in Frankfurt

Die 10. BASTA! war wieder mal eine sehr schöne Veranstaltung.

Oh Objektmodelle - wo seid ihr geblieben? Objektmodelle und Datasets
Microsoft hat uns das schöne neue und mächtige Dataset beschert und nun stehen wir Entwickler vor einem Dilemma. Das Ergebnis der Datenbankabfrage landet in einem Dataset, das vielfältige Möglichkeiten der Datenmanipulation und des -zugriffs bietet. Soll daraus noch zur Laufzeit ein Objektmodell mit eigenen Collection-Klassen generiert werden? Und wann speichert man jetzt die Änderungen?
Datasets-und-Objektmodelle.ppt, Datasets-und-Objektmodelle.zip

Austausch von Informationen über MS Message Queueing
MS Message Queueing (MSMQ) bietet die Möglichkeit, Nachrichten zwischen Anwendungen sicher (transaktional) auszutauschen. Die Besonderheit besteht darin, dass Sender und Empfänger nicht zur gleichen Zeit am Netz sein müssen, so als wenn ein Brief in den Briefkasten geworfen wird. Das ist vor allem für Außendienstmitarbeiter interessant, aber auch für den aktiven Austausch von Programmkomponenten ist MSMQ ein ideales Werkzeug.
Programmkommunikation-mit-MSMQ.ppt, Programmkommunikation-mit-MSMQ.zip

dot.net Konferenz Februar 2003 in Frankfurt

Leider konnte ich im letzten Jahr nur an der Frühjahrs BASTA! teilnehmen, aber: Neues Jahr neues Glück und so bin ich wieder mal mit zwei Vorträgen auf einer Konferenz. Vom 4. bis zum 5. Februar findet in Frankfurt die dot.net Konferenz statt - Sessionplaner. Hier kurz ein Überblick über die beiden Sessions: 

E3 Verteilte Transaktionen mit .NET-Komponenten
In vielen Fällen reichen die Transaktionen, die uns ein Datenbankserver bietet, aus. Was aber, wenn Sie eine Transaktion brauchen, die einen SQL-Server und einen Oracle Server betrifft und vielleicht auch noch eine Nachricht per Message Queue Server versenden soll? Wie Sie .NET- Komponenten an solchen Transaktionen teilhaben lassen, zeigt diese Session.
Verteilte-Transaktionen-mit-.NET-Komponenten.ppt, Verteilte-Transaktionen-mit-.NET-Komponenten.zip

E4 Immer zu Diensten!
Dienste sind Programme, die unauffällig im Hintergrund ihre Arbeit verrichten, auch wenn kein Anwender angemeldet ist. Ihre Entwicklung war früher nicht ganz einfach. Das .NET Framework bietet dafür jedoch neue, einheitliche Projekttypen für C# und VB.NET. Das Entwickeln und Installieren von Diensten und das Schreiben in das Eventlog werden damit viel einfacher.
Immer-zu-Diensten.ppt, Immer-zu-Diensten.zip

BASTA! Februar 2002 in München

Nachdem ich nun einige Jahre selbst auf Konferenzen als Gast war, dachte ich mir das ich es auch einmal als Sprecher versuchen könnte. Also habe ich für die diesjährige Frühjahrs - BASTA! zwei Themen eingereicht und wurde angenommen. 

Datenstrukturen in VB.Net - Das Framework der Jäger und Sammler
Unter VB6 gab es wenige Möglichkeiten Daten zu organisieren. Der Entwickler konnte sich zwischen der "einfachen" VB-Collection, Arrays und dem Dictionary entscheiden. Mit dem .Net Framework sind eine Reihe von Datenstrukturen dazugekommen und alte haben sich verändert. Wann eignet sich welche dieser neuen Strukturen, was sind die Unterschiede im Vergleich zu den alten VB6-Strukturen? Wie verhalten sich die einzelnen Klassen aus dem System.Collections-Namespace bei Einfüge- und Abfrageoperationen? Wie definiere ich mir eigene typisierte Collection-Klassen unter .Net? Auch die XMLDocument-und die Dataset-Klassen bieten umfangreiche Möglichkeiten Daten zu halten und darauf zuzugreifen. In welchen Situationen sollte man diesen den Vorzug geben? Vor all den Fragen stehen Entwickler beim Umstieg auf .Net. Dieser Vortrag soll Ihnen bei der Entscheidung helfen.
Datenstrukturen.ppt, Datenstrukturen.rar

Message Queueing - Stille Post mit dem .Net Framework 
Wie bei der Post können mit den Microsoft Message Queueing Services Briefe zwischen Computern ausgetauscht werden. Das kann in unterschiedlichen Anwendungsszenarien nützlich sein. Gibt es keine zentrale Datenhaltung, dann werden Pakete zur Bearbeitung an andere Computer verteilt. Sind neue Informationen auf einem Computer verfügbar, dann werden andere Programme benachrichtigt. Mit MSMQ stellt Microsoft einen High Level Dienst zur Verfügung der zuverlässig den Transport der Informationen übernimmt. Wie Sie darauf mit dem .Net Framework zugreifen können, möchte dieser Vortrag anhand einer Job-Shop-Scheduling Implementierung zeigen.
Message-Queueing-Job-Shop.ppt, Message-Queueing-Job-Shop.rar


letzte Aktualisierung: [ ]
e-mail: Marcel Gnoth